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Rheinkalkzug
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Der Rheinkalk-Kalksteinmehlzug
Horlecke – Duisburg-Hochfeld Süd K ⁄ M

Zwei Mal pro Woche wurden die Hüttenwerke Krupp-Mannesmann in Duisburg Hüttenheim durch das RWK-Werk Hönnetal mit Bindekalk für die Stahlerzeugung beliefert. An Dienstagen sowie Freitags brachte die RWK-Werklok den Vollzug vom Werk in Oberrödinghausen zum Übergabebahnhof Horlecke, von wo aus die Wagen der planmäßigen DB-Schenkerbedienung bis Schwerte mitgegeben wurden.

Ab Schwerte verkehrte die Fuhre dann als Ganzzug CS 61391 (ab Dezember 2012 als GB 61299) mit Planabfahrtszeit 17.35 Uhr über Dortmunderfeld – Bochum-Langendreer – Bottrop Süd nach Duisburg Hochfeld Süd K ⁄ M mit dortiger Ankunft um 19.33 Uhr. Als Zuglok war eine Oberhausener 232 vorgesehen. In der zweiten Jahreshälfte 2012 konnte aber auch abweichend von der Regel oftmals die bei den hiesigen Eisenbahnfreunden beliebte Bespannung mit Doppeltraktion der Baureihe 225 beobachtet werden.

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Die leeren Fal-Wagen aus der Hütte wurden an Mon- und Donnerstagen als Ganzzug zur Wiederbeladung direkt bis zur Horlecke nach folgendem Plan gebracht: CS 61390 (ab Dezember 2012 als GB 61298) Duisburg Hochfeld K ⁄ M 06.53 Uhr – Herne 07.54 Uhr – Dortmunderfeld 08.15 Uhr – Horlecke 09.04 Uhr. Auch hier war als Zuglok eine 232 vorgesehen, im Frühjahr 2013 kam aber meistens eine der beiden letzten einsatzfähigen Oberhausener 225 (008 oder 117) zum Zuge. War seit 01. August erst einmal eine der neuen Voith Gravita 15L BB verplant, konnte nach den Sommerferien 2013 wieder eine Ludmilla vor dem Zug gesichtet werden.

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Seit Anfang 2014 verkehrt dieser Zug nur noch als Sonderleistung, wobei die beladenen Wagen von der Horlecker Frühbedienung gegen 06.30 Uhr nach Schwerte mitgenommen werden, von wo aus der Zug nachmittags mit E-Lok-Bespannung via Vorhalle den Weg nach Duisburg antritt. Die Leerwagen erreichen heutzutage in den planmäßen Bedienfahrten von Schwerte aus das Rheinkalkwerk, das seit 2015 nun unter dem Eigentümernamen Lhoist firmiert.

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