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Zellstoff-Rohholzzüge
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Die Rohholzzüge zum Zellstoffwerk Arneburg bei Stendal

Nahe Stendal wurde ab 2002 auf dem Gelände des nie fertiggestellten Kernkraftwerks nahe Arneburg Europas größte Zellstofffabrik gebaut, die Zellstoff Stendal GmbH entstand. Nach feierlicher Eröffnung im Juni 2004 konnte Ende Juli 2004 die Produktion aufgenommen werden. Zur Anlieferung der enormen Rohholzmengen wird die ehemalige Strecke Stendal – Niedergörne, die zum ehemaligen Kernkraftwerksgelände gebaute Anschlussbahn, genutzt.

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Ein Großteil der Transporte wird durch Pressnitztalbahn, OHE und Mittelweserbahn aus den nord- und westdeutschen Fichtenwaldgebieten sowie aus den Seehäfen Wismar und Rostock abgewickelt. Das Werk gehört zu einem amerikanischen Konzern. Die Größenordnung ist nicht mit der einst im sauerländischen Freienohl-Wildshausen im Oktober 1990 in Konkurs gegangenen Westfälischen Zellstoff AG vergleichbar.

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Verladebahnhöfe gab es im Sauerland zunächst in Sundern (RLG) und Rüthen (WLE). Mit dem Sturm Kyrill kamen 2007 Brilon Wald, Finnentrop, Siegen Ost und Arnsberg (als Ersatz für Sundern) hinzu. Heute werden als Verladestellen noch Siegen Ost, Arnsberg und Sennelager genutzt.

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Weitere Informationen bietet die Webseite der Zellstoff-Stendal GmbH. Auch die Webseite von Frank Bachmann widmet sich den Rohholzzügen zum "Vielfraß"...


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