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Strecke 9216
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WLE-Strecke Lippstadt – Warstein (9216)

Abschnitt Lippstadt – Belecke (Westfälischer Semmering)

Von der 1881 gegründeten Warstein-Lippstädter Eisenbahn konnte zwischen 1882 und 1882 die Stammlinie der heutigen Westfälischen Landeseisenbahn zur Erschließung der Eisen- und Steinindustrie sowie von Nutzholztransporten erbaut werden. Am 31.10.1883 fand die feierliche Eröffnung statt. Diese Nebenbahn erforderte eine kurven- und steigungsreiche Trassierung, musste doch zwischen Erwitte und Belecke der Haarstrang überwunden werden.

Auch heute führt dies noch zu interessanten Betriebssituationen, müssen doch überschwere Güterzüge bis zum Brechpunkt bei Uelde nachgeschoben werden. Aufgrund der gebirgsähnlichen Trassierung erhielt die Strecke den Spitznamen "Westfälischer Semmering". Der zuletzt dem Schülerverkehr dienende Personenverkehr wurde bereits am 28.09.1975 eingestellt. Gelegentlich sind jedoch auch heute noch Personensonderzüge in Richtung Warstein und Möhnetal unterwegs.

  Km 0,75  Lippstadt, Dusternweg

Zum 100 jährigen Jubiläum der WLE am 17. und 18. September 1983 kamen auf deren Streckennetz mehrere Sonderzüge zum Einsatz. Axel Heumisch nahm am 18.09. den Dampfzug 139 von Lippstadt nach Warstein mit 38 1772 noch im Stadtgebiet von Lippstadt auf:

    
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  Km 0,8  Lippstadt, Dusternweg

Zum 12. Verbandstag des Bundesverbandes Deutscher Eisenbahn-Freunde fand am Samstag, den 17. Mai 1969 eine große Sonderzugfahrt des "KIEPENKERL-EXPRESS" von Münster über Soest durchs Möhnetal nach Warstein statt. Die Rückfahrt erfolgte über Lippstadt, wo Helmut Dahlhaus am BÜ Dusternweg den mit den WLE-Dampfloks 0033 und 0122 bespannten Zug mit der Kamera erwartete.

        
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  Km 5,6  Erwitte Nord
    

  Km 6,0  Erwitte, Overhagener Weg

Im schönen Urzustand mit den alten großen Lampen übernahm die WLE im April 1994 von der Bayernwerk AG Schwandorf deren Lok M 14 (Deutz 1963 ⁄ 57660). In ihrer alten Farbgebung kam sie noch bis Ende der neunziger Jahre zum Einsatz. Für die am 11.09.1999 in Solingen-Schaberg verunfallte und daraufhin verschrottete Lok 28 (Deutz 1964 ⁄ 57672) der Regionalverkehr Münsterland und unter Verwendung einiger derer Teile und ihres Fabrikschildes kam sie remotorisiert als Ersatz Anfang 2001 zur RVM. Sie erhielt dort die Nummer 28 in Zweitbesetzung. Am 12. März 1997 konnte Martin sie, noch für die WLE fahrend, mit einem Wagen kurz vor Erwitte auf Zelluloid bannen.

    
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  Km 7,1  Ortsdurchfahrt Erwitte

In Erwitte verläuft die WLE-Stammstrecke direkt neben der Bundesstraße 55 Lippstädter Straße mit zahlreichen, teilweise nur zu einzelnen Häusern führenden Bahnübergängen entlang. Am 30. April 1985 kam gegenüber dem Gebäude der Barmer-Versicherung WLE VL 0638 mit dem Nahgüterzug nach Lippstadt vorbei, als Dieter Riehemann den Auslöser betätigte.

    
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  Km 7,5  Bahnhof Erwitte [EEWT]

Bei der Sonderfahrt mit dem Triebwagen VT 1032 am 22. März 1975 über das WLE-Netz kam es in Erwitte zur Überholung durch den planmäßigen Personenzug P3 nach Warstein, der an diesem Tag von Lok VL 0631 bespannt wurde. Dieter Riehemann lichtete die Vorbeifahrt im Bahnhof ab.

    
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  Km 7,5  Bahnhof Erwitte [EEWT]
    

  Km 7,5  Bahnhof Erwitte [EEWT]

Im Frühjahr 1971 stand der Dampfbetrieb bei der WLE kurz vor dem Ende. Ulrich Tack knatterte mit seinem Moped Rabeneick "Binetta" Anfang März nach Erwitte und konnte dort Lok 122 kurz vor ihrer Ausmusterung beim Rangieren bildlich festhalten. Rechts auf der B 55 setzt gerade ein Krupp Sattelzug zum Überholen an.

    
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  Km 7,5  Bahnhof Erwitte [EEWT]

Im Bahnhof Erwitte hat WLE Lok VL 0639 ihren Güterzug nach Lippstadt zusammengestellt und ist nun abfahrbereit. Dieter Riehemann fertigte am Nachmittag des 30. April 1985, als die Maschine noch die blaue Lackierung trug, diese Aufnahme davon an.

    
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  Km 9,5  Söbberinghof
  

  Km 9,5  Söbberinghof

Am 17. September 1969 kam dieser von Krupp ⁄ AEG 1964 gebaute, dieselelektrische und als DE 1500 bezeichnete Prototyp zur WLE. Im Sommer 1971 trug die zuerst noch geliehene Maschine noch immer die Nummer 201 001 (ex DB) und ein niedriges Führerhaus. Ulrich Tack konnte sie im August als Schiebelok eines von WLE VL 0635 gezogenen Güterzuges am Söbberinghof bei Erwitte aufnehmen. Zum 01.11.1971 gekauft, wurde das Einzelstück 1974 nach einer Hauptuntersuchung mit Umbau bei der Fa. Reuschling fortan als DE 0901 bezeichnet und 1981 an die DEG weiterveräußert.

    
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  Km 9,6  Söbberinghof
  

  Km 9,9  Söbberinghof, Brücke BAB 44
    

  Km 10,5  Anröchte, Im Kley

Hinter der Autobahnbrücke der A 44 bei Anröchte schwenkt die WLE Stammstrecke in einer S-Kurve auf den Ort zu. Dort stand Olaf Tampier am 06. Mai 2021 und lichtete mit viel Tele diesen flotten Dreier bestehend aus WLE 72, 62 und 71 auf der Fahrt nach Warstein vor der Kulisse der Erwitter Zementindustrie ab.

    
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  Km 11,1  Anröchte
  

  Km 12,0  Anröchte
  

  Km 14,4  Anröchte
  

  Km 14,5  Anröchte
  

  Km 15,0  Anröchte
    

  Km 15,2  Waldfreibad Anröchte
   

  Km 15,5  Bike-Park Anröchte
    

  Km 15,8  Anröchte
    

  Km 16,1  Mellrich
  

  Km 16,6  Haltepunkt Mellrich

Mitten im Wald lag die Station Mellrich bei Streckenkilometer 16,6. Obwohl weit ab vom Ort wurde der Haltepunkt bis zum Schluss Ende September 1975 im Personenverkehr bedient. Am 22. März 1975 führte der WLE VT 1032 im Rahmen einer Sonderfahrt dort jedoch nur einen Fotohalt durch.

    
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  Km 17,6  Mellrich
  

  Km 17,7  Mellrich

Dicke schwarze Regenwolken lagen am 25. Mai 2021 über der Soester Börde bei Mellrich. Olaf Tampier konnte noch vor dem nächsten Guss diese, mit Zuglok WLE 72 und nicht sichtbarer Schieblok WLE 71 bespannte Sonderleistung samt 25 leeren Holzwagen nach Warstein am Bahnübergang kurz vor Uelde auf seinem Chip ablegen.

    
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  Km 17,8  Uelde
  

  Km 18,0  Uelde

Nach klarer Nacht begann der 05. November 2020 mit uneingeschränktem Sonnenschein und in der Soester Börde auch ohne Nebel. Für den Ng 15 nach Warstein war an diesem Tag der WLE Eurorunner 23 eingeteilt. An der Einfahrt Uelde konnte der nur aus Kalksteinselbstentladewagen gebildete Zug auf den Chip gebrannt werden.

    
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  Km 18,0  Uelde
      

  Km 18,1  Uelde, BÜ Effelner Straße II

In der dritten Märzwoche 2019 war der Lokneuzugang WLE 56 im Steinzugdienst verplant. Mit dem Mittagsleerzug von Ennigerloh nach Warstein wird gerade der Kreuzungsbahnhof Uelde erreicht. Mangels Bedarf der Zementindustrie fand allerdings keine Kreuzung statt, da es am Freitag den 22. schon der vorletzte Zug auf der Strecke war. Ihm folgte am späten Nachmittag nur noch der Containerzug aus Bremerhaven.

    
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  Km 18,1  Uelde, BÜ Effelner Straße II
  

  Km 18,5  Bahnhof Uelde [EULD]

Die Uerdinger-Triebwagenabschiedsfahrt vom 22. März 1975 auf der WLE machte auch im Bahnhof Uelde Station. Dieter Riehemann lichtete am Nachmittag den VT 1032 als Nt 1120 Brilon Stadt – Neubeckum neben ein paar zeitgenössischen Pkw vor dem Empfangsbebäude ab.

    
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  Km 18,5  Bahnhof Uelde [EULD]
  

  Km 18,5  Bahnhof Uelde [EULD]

Der 10. Mai 2008 war ein sonniger Frühlingstag und im Gasthof "Zum Uelder Bahnhof" wurde zum Mittagstisch frischer Spargel gereicht. Vater und Sohn gönnten sich eine kleine Auszeit an der frischen Luft und beobachteten die Vorbeifahrt des beladenen Brühnezuges, hier mit Schlußlok WLE 72 bildlich festgehalten.

    
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  Km 18,6  Uelde, BÜ Effelner Straße I
    

  Km 18,8  Uelde
    

  Km 18,8  Uelde

Mit dem Mittagsleerzug von Ennigerloh nach Warstein verlässt die Deutzlok WLE 36 am 22. September 2010 soeben den Bahnhof Uelde und fährt in die finale Steigung der Haarstrangquerung ein, weithin als Westfälischer Semmering bekannt.

    
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  Km 20,0  Uelde, " Westfälischer Semmering "

Am 16. September 1979 veranstalteten die Hammer Eisenbahnfreunde eine Sonderfahrt vom Hamm nach Warstein. Mit Zuglok 104 018 bis Lippstadt, dann Wechsel auf 44 1558 (ex DB 044 556), welche Klaus Meschede in der Schleife des Westfälischen Semmerings bei Uelde während der Bergfahrt Richtung Belecke auf seinem Diafilm aufnehmen konnte.

    
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  Km 20,0  Uelde, " Westfälischer Semmering "
    

  Km 20,1  Uelde, " Westfälischer Semmering "
  

  Km 20,0  Uelde, " Westfälischer Semmering "

WLE DE 0901 bespannte am 20. September 1975 den Nahgüterzug von Warstein nach Lippstadt. Aus dem Baumschatten in den Kurven hinunter nach Uelde heraus fertigte Dieter Riehemann davon diese Aufnahme an.

    
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  Km 20,5  Uelde, Brechpunkt  " 6-Bäume-Stelle "
    

  Km 20,5  Uelde, Brechpunkt

Aufgrund von Fahrzeugmangel nach dem Unfall der Loks WLE 34 und RLG 52 am 25.07.2007 mietete die WLE von der Mittelweserbahn ab 10. September 2007 deren Maschinen V 2106 und 2107. Am 30. Juni 2008 erreicht Lok 2107 mit dem leeren Brühnezug soeben den Feldwegbahnübergang am Brechpunkt in Uelde.

    
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  Km 20,8  Belecke, Haarstrangscheitelweg
  

  Km 21,0  Belecke, Haarstrang
      

  Km 21,4  Belecke
  

  Km 21,8  Belecke, BÜ Effelner Weg

Am regnerischen 02. Mai 1978 stand Dieter Riehemann unter anderem auch am Bahnübergang Effelner Weg beim späteren Belecker Gewerbegebiet. Vom Uelder Brechpunkt kam WLE VL 0662 mit einem gemischten Güterzug herunter, als der Kameraverschluss trotz des Mistwetters ausgelöst wurde.

    
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  Km 21,8  Belecke, BÜ Effelner Weg
      

  Km 21,8  Belecke, BÜ Effelner Weg

Am 27. September 1975 hatte WLE VL 0631 die Aufgabe, die Reisezugwagengarnitur des letzten planmäßigen Personenzuges Lippstadt – Warstein mit dem samstäglichen Nachmittagsgüterzug nach Lippstadt zurückzubringen. Es durfte sogar mitgefahren werden. Die Aufnahme von Dieter Riehemann zeigt den Zug am Belecker BÜ Effelner Weg.

    
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  Km 22,0  Belecke, Effelner Weg

Im Herbst 2008 war es am Belecker Gewerbegebiet noch möglich, Aufnahmen vom dortigen Lärmschutzwall aus zu machen, da der Bewuchs doch noch einige Lücken aufwies. Der Mittagssteinzug nach Beckum war am 20. Oktober mit 10 Fa-Wagen nicht voll ausgelastet, sodaß WLE Lok 62 ihn ohne Schiebelok alleine über den Haarstrang ziehen konnte.

    
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  Km 22,0  Belecke, Effelner Weg
      

  Km 22,5  Drewer

Mitte der neunziger Jahre gab es noch sporadische Getreideverladung im Anschluss der Fa. Kleeschulte in Rüthen. Am traumhaften 22. Februar 1995 waren gleich drei Lokomotiven nötig, um diesen Ganzzug mit Ziel Hafen Antwerpen über den westfälischen Semmering zu traktionieren. Während vorne die WLE Loks 36 und 35 in Doppeltraktion an den knapp 1200 Tonnen zerren, schiebt hinten Lok 62 kräftig nach. Aufnahme in der großen Kurve bei Drewer, von Windrädern war damals noch keine Spur.

    
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  Km 22,8  Drewer
  

  Km 23,4  Haltepunkt Drewer
      

  Km 23,5  bei Drewer
    

  Km 23,5  bei Drewer

Auf die Dauer hilft nur Power ! Dieser Ausspruch wird auch bei der Westfälischen Landeseisenbahn beherzigt, wenn mal wieder einer der überschweren Güterzüge über die bis zu 40-Promille-Steigungen des Westfälischen Semerings gewuchtet werden muss. Wie hier, als am Morgen des 14. August 2008 geschätzte 1600 Bruttotonnen mit Hilfe von 5012 KW-Leistung verteilt auf Zuglok WLE 30 (2 x 836 KW), Vorspannlok WLE 21 (2240 KW) und Schiebelok WLE 72 (1100 KW) bei Drewer den Berg hochknallen. Wie das Bild zeigt, ist ein Besuch bei der WLE immer wieder lohnend und kann jedem Feinstaubfan nur wärmstens empfohlen werden.

    
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  Km 23,8  Belecke, Hortweg
  

  Km 25,6  Belecke, Möhnebrücke

In der Ortslage Belecke überquert die WLE-Stammstrecke von Lippstadt nach Warstein auf einer Blechträgerbrücke die Möhne. Am 07. Oktober 1978 war sie noch vom Bewuchs frei, als Klaus Meschede dort den DGEG-Sonderzug von Essen über Hagen und Lippstadt nach Warstein mit der WLE DE 0901 als Zuglok bei strahlendem Herbstsonnenschein bildlich festhalten konnte:

    
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  Km 25,6  Belecke, Möhnebrücke
      

  Km 25,6  Belecke, Möhnebrücke

Am Sonntag, den 01. Oktober 1972 wurden die Fotografen mit wolkenlosem Himmel über der Soester Börde und dem Haarstrang belohnt. Die EK 24 009 hatte den E 1064 Tender voraus von Münster Hbf über die WLE-Stecke nach Neubeckum gebracht und konnte auf dem weiteren Weg nach Warstein auf der Belecker Möhnebrücke nun Schornstein vorne bildlich festgehalten werden. Aufnahme von Helmut Dahlhaus.

    
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> Zum Abschnitt Belecke – Warsteiner Brauerei

Jahrzehntelang durch den Steinzugverkehr geprägt, konnte nach umfangreichen Planungen und langer Vorlaufzeit Anfang 2005 der Verkehr auf der Anschlussbahn der Warsteiner Brauerei aufgenommen werden, was führte erfreulicherweise zur Ausweitung des Güterzugverkehrs führte. 2008 konnte ein weiterer Neuverkehr mit Kalksteinmehltransporten zum Thyssen-Krupp-Stahlwerk aufgenommen werden, der den Streckenbestand erst einmal auf längere Zeit sichert.

Nach kontinuierlichen Gleiserneurungsarbeiten im den Jahren 2008 ⁄ 09 konnte 2010 neben dem kompletten Neubau des an die neuen Verkehrsverhältnisse angepassten Warsteiner Bahnhofs auch noch ein Zugsicherungssystem in Betrieb genommen werden, das zur Verhinderung von Zugzusammenstößen auf offener Strecke (wie 2008 bei Lippstadt Nord) dient.

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